Der Bekleidungskönig aus Spanien

Was würden Sie antworten, wenn Sie nach dem größten Bekleidungsunternehmen der Welt gefragt würden? Den meisten käme wahrscheinlich der schwedische Textilgigant H&M in den Sinn, stimmt’s? Kaum eine Fußgängerzone findet sich ohne Filiale, in Großstädten sind nicht selten sogar mehrere H&M-Stores anzutreffen. Und Hand auf’s Herz: (fast) jeder hat schon einmal irgendetwas bei dem schwedischen Einkleider eingekauft, ob online, stationär oder beides.

Big-Techs und die Zinswende

Mitte Januar warfen zehnjährige Bundesanleihen zum ersten Mal seit Mai 2019 eine positive Rendite ab – 0,017 %. Was zunächst wie eine gute Nachricht klingt, hat einen faden Beigeschmack, denn die Angst vor der Zinswende und ihren Folgen geht um. Die Frage ist: Sollten Sie als Privatinvestor weiter auf Big-Techs setzen?

EU-Regulierung der Tech-Giganten

Technologie-Konzerne – vor allem aus den USA – haben in den letzten Jahren gigantische Wachstumsraten hingelegt. Dies hat einen Grund: die Digitalisierung schreitet nicht erst seit der Pandemie mit Siebenmeilenstiefeln voran. Mit der Folge, dass Tech-Unternehmen immer mächtiger werden. Ihr Einfluss auf unseren Alltag und unsere gesellschaftlichen Strukturen ist mittlerweile derart groß, dass dies nun die Politik auf den Plan ruft. Die Stoßrichtung ist dabei international dieselbe: der Marktmacht von Big Tech soll Einhalt geboten werden.

Stabiler als (manch) andere

Wir erleben es gerade mal wieder: An den internationalen Aktienmärkten bröckeln die Kurse. Beispielsweise hat der DAX seit Anfang des Jahres bis Ende Januar – also innerhalb weniger Wochen - rund 5 % abgegeben und ist damit noch relativ glimpflich davongekommen. (Der Dow Jones Industrial verlor im gleichen Zeitraum etwa 9 %.) Wichtig in solchen Phasen: stabilisierende Langfristaktien aus dem Bereich Grundbedarf wie Unilever (WKN: 901638).

Digitales Netzwerk für Freelancer und Unternehmen

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt maßgeblich und nicht erst seit der Pandemie. Immer mehr Tätigkeiten, Prozesse und Strukturen verlagern sich in die Online-Welt. Und damit ist nicht allein die Entkopplung von Arbeit und Arbeitsplatz gemeint. Klar, das Thema Home Office ist seit Corona zum absoluten Mainstream geworden. Wo es geht, arbeiten die Menschen ortsunabhängig, meistens von zuhause aus. Coworking-Plattformen wie Microsoft Teams und Zoom sei Dank ist dies möglich.

Bertrandt: Dank Akquise drei Fliegen mit einer Klappe.

Jede Krise bietet auch Chancen und clever ist, wer diese Chancen zu nutzen weiß. Ein Unternehmen, das dieses Prinzip verstanden hat, ist Bertrandt. Der Entwicklungsdienstleister ist seit jeher stark mit der Automobilindustrie verwoben. Die meisten Kunden kommen aus diesem Segment – es sind große Fahrzeughersteller als auch deren Zulieferer. Nicht selten wird Bertrandt deshalb selbst als Automobilzulieferer bezeichnet. Dabei kann der Entwicklungsdienstleister viel mehr.

Dieser Onlinehändler gibt Gas

Die Aktie von Zalando hat seit dem Hoch im Sommer 2021 stark eingebüßt. Insbesondere letzten Monat ging es nochmal zweistellig nach unten. Zalando hat sich ein klares Ziel vor Augen: Das Unternehmen will in ganz Europa die Nr. für Mode im E-Commerce-Geschäft werden. Deshalb fährt Zalando derzeit auch einen aggressiven Expansionskurs und investiert auch sonst massiv in Wachstum.

Tech sticht DAX

Die Wirtschafts- und damit die Investitionslandschaft in Deutschland und Europa ist seit geraumer Zeit starken Veränderungen ausgesetzt. Seit der Finanzkrise 2008 haben sich die Verhältnisse maßgeblich verändert. Durch eine immer expansivere Geldpolitik, die mit der Einführung von Negativzinsen auch Zwangscharakter annahm, sowie jetzt auch eine massive keynesianische Ausgabenpolitik, wurde der ökonomische Ausnahmezustand immer weiter verlängert, bis er durch die COVID-Krise auch in einen politischen Ausnahmezustand überführt wurde.

Paukenschlag zum Jahresbeginn

Anders als die Corona-bedingt stillen, deutschen Silvesternacht begann das Börsenjahr für Apple mit einem Knaller. Am 03.01. des neuen Jahres erreichte Apple als erster Konzern der Welt eine Marktkapitalisierung von drei Billionen USD. Das ist höher als das Bruttoinlandsprodukt einiger G7-Nationen.

Auf Erfolgskurs in einer vielversprechenden Pharma-Nische

Corona, Delta, Omikron – die Pandemie hat uns nach wie vor im Griff. Die Entwicklung und kontinuierliche Weiterentwicklung von Impfstoffen und Medikamenten haben globale Priorität. Umso größer sind auch die unternehmerischen Anreize für die beteiligten Pharma-Konzerne, mit höchstem Aufwand und unter immensem Zeitdruck Lösungen zu generieren.

Das E-Rezept: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

In vielen Bereichen des täglichen Lebens hat die Digitalisierung längst alteingesessene Abläufe und Prozesse ersetzt. Zum Beispiel bei Banküberweisungen. Füllen Sie noch Überweisungsbelege händisch aus und bringen diese zur Bank? Die meisten Menschen dürften längst die komfortablen Möglichkeiten des Online-Bankings nutzen. Bestellvorgänge, der Versand von Rechnungen und auch sonstige „Formulartätigkeiten“ – so gut wie alles, was früher nur über den Papierweg möglich war, geht heute digital. Selbst Versicherungspolicen können online abgeschlossen werden.

Schwankungen aushalten

Die Börse schwankt, manchmal stark. Keiner kann die nächste Zukunft voraussehen. Dafür spielen einfach zu oft starke Emotionen mit hinein. Das kann mitunter ganz schön an den Nerven zerren. In einer solchen Situation aber Ruhe zu bewahren und die Schwankungen auszuhalten, lohnt jedoch – wenn die Wachstumsperspektiven eines Unternehmens intakt sind.