Vom (nächsten) Crash profitieren

Monatelang hatten Tech- und Internetaktien an der Börse einen guten Lauf. Es liegt auf der Hand: die beschleunigte Digitalisierung gibt diesen Unternehmen Rückenwind. Doch selbst diese Gewinner der Pandemie sind nicht dauerhaft vor Korrekturen gefeit. Etliche US-Techwerte erlebten im Dezember 2021 Einbrüche von 20 % oder mehr. Die Aktie von PayPal befindet sich schon seit Sommer in einem Sinkflug und das, obwohl sich die Geschäfte an und für sich gut entwickelten.

Medikamente gegen die Volkskrankheiten

Diabetes ist in den Industrienationen die Volkskrankheit Nr. 1 und die Zahl der Betroffenen steigt immer weiter an. Für diese bedauerlicherweise Entwicklung spricht schon allein das Bevölkerungswachstum und die Alterung unserer Gesellschaften. In Deutschland stieg die Zahl der über Hundertjährigen im letzten Jahr erstmals über 20.000. Zudem erkranken auch immer jüngere Menschen an der „Zucker-Krankheit“.

Zukunftsmarkt Wasserstoff

Die Energiewende ist im vollen Gange. Insbesondere nachdem nun endlich auch „grüne“ Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff existieren, könnte es mit dieser Technologie etwas werden. Die denkbaren Einsatzgebiete sind vielfältig. Sie gehen weit über die Automobilindustrie hinaus. Wasserstoff könnte fossile Brennstoffe in (fast) allen Bereichen ersetzen – sei es nun in Fahrzeugen, sonstigen mit Motor betriebenen Maschinen oder als Energiequelle für Haushalte.

Mehr Leistung für die Cloud

Ohne Cloud geht in der heutigen Welt so gut wie nichts mehr. Daten werden nicht mehr lokal abgespeichert, sondern in der Cloud. Filme, Musik und TV-Sendungen werden gestreamt. Selbst Software-Programme sind heute cloud-basiert und erfordern keine lokale Installation auf dem Rechner mehr. Möglich ist all dies nur dank entsprechend schneller und hochleistungsfähiger Netzwerkstrukturen. Getrieben von der voranschreitenden Digitalisierung, steigt das Datenvolumen „in der Wolke“ dabei kontinuierlich. Dies erzeugt ständig neue technologische Herausforderungen.

Amazon: schöne Bescherung?

Mit großen Schritten naht die Zeit des guten Essens, der festlich geschmückten Tannenbäume und nicht zuletzt der Geschenke: Weihnachten steht vor der Tür. Nicht nur für viele von uns, auch für Amazon ist dies in der Regel die schönste Zeit des Jahres. In keinem anderen Zeitraum klingeln die Kassen des Online-Händlers so sehr wie im Weihnachtsquartal. Doch wird dies auch dieses Jahr so sein?

Zahlen bitte! PayPal oder Square?

Der Online-Handel explodiert mehr und mehr. In den vergangenen anderthalb Jahren erfreute sich die „Internet-Einkaufsstraße“ eines noch nie dagewesenen Stroms an Neukunden. Sehr beliebt ist mittlerweile auch das Konzept „click and collect“. Kunden bestellen Online, holen die Ware aber in einer Filiale in ihrer Nähe ab. Und das Wachstumspotenzial ist auch weiterhin enorm.

Der Spezialisten-Sammler aus Schweden

Es gibt viele Unternehmen, die zwar Jahr um Jahr ein glänzendes Umsatzwachstum hinlegen, auf der Gewinnseite bleibt von diesem Wachstum aber kaum etwas hängen, weil alles in die Erschließung neuer Märkte oder Werbeausgaben gesteckt wird. Dass kann wie im Fall von Amazon aufgehen. Das Geschäftsmodell des Online-Giganten ist – nicht zuletzt durch den pandemiebedingten Digitalisierungs-Boost – intakter denn je. Doch nicht immer wird bei einer solchen Strategie Mehrwert für Anleger geschaffen. Neben dem bloßen Umsatzwachstum ist auch die Profitabilität eines Geschäfts wichtig.

Mitarbeiter der EZB fordern Inflationsausgleich

Gerade ging es durch sämtliche Medien. In Deutschland steht die Inflationsrate derzeit bei 5,2 %. Das ist der höchste Wert seit 1992. Private Haushalte spüren besonders die gestiegenen Energiepreise aber auch die Teuerung bei Lebensmitteln. Nehmen wir uns die Erzeugerpreise vor – diese sind ein guter Indikator für die Entwicklung der allgemeinen Inflationsrate – sieht es noch viel düsterer aus. Im Oktober stiegen die Preise für gewerbliche Produkte gegenüber dem Vorjahresmonat um 18.4 % und damit so stark wie seit siebzig (!) Jahren nicht mehr.

Darum gibt der Autovermieter Sixt weiter Gas

Die Autovermietbranche hat es seit Corona alles andere als leicht. Seit letzter Woche kursiert die Angst wegen der neuen Corona-Variante Omikron. Dies geht auch an der Börse nicht spurlos vorüber. Schon gar nicht an den Aktien des Autovermieters Sixt. Die Vorzugsaktie (W^KN: 72133) gab am Freitag, den 26. November 10 % nach. Seitdem hat der Kurs aber schon wieder etwas Boden gut gemacht. Gegenüber ihrem Corona-Tief Mitte März 2020 steht die Aktie immer noch mehr als 180 % im Plus. Auch das Hoch vor der Krise, im Februar 2020, bleibt deutlich überschritten.

Apple und die gestörten Lieferketten

Die immer wieder notwendigen Kontaktbeschränkungen in diversen Phasen der Corona-Krise haben die Digitalisierung mächtig vorangebracht. Microsoft- und Apple-Aktien erklimmen einen Höchststand nach dem anderen. Die Kehrseite der Medaille: Die Pandemie-bedingte Störung der Lieferketten macht nicht nur der Automobilindustrie sondern auch vielen Herstellern von Hard- und Software große Probleme.

Drittgrößter Sportschuhhersteller der Welt

In den USA rangierte Skechers unter den Sportschuhherstellern schon länger auf Platz drei. Mittlerweile ist das Unternehmen aus Manhattan Beach, Kalifornien auch weltweit die Nr. 3 – und es spricht einiges dafür, dass Skechers dieser Platz auf dem Siegertreppchen sicher bleibt.

Mit Gold durch die Krise

Geopolitische Spannungen, Lieferengpässe, steigende Inflation – in angespannten Zeiten ist die Sehnsucht nach Sicherheit bei vielen Anlegern besonders groß. Eine Assetklasse, der in diesem Kontext hohe Aufmerksamkeit gilt, ist Gold. Gold gilt seit jeher als das Krisen-Asset schlechthin. Warum ist dies so? Zunächst einmal ist es historisch bedingt. Aus einem bestimmten Grund wurde Gold schon immer als wertvoll angesehen. Gold genießt seit jeher ein hohes Vertrauen. Gold bildet seit Anbeginn der Zivilisation die Basis unseres heutigen Geldwesens. Bis 1973 galt sogar der Goldstandard, durch den wichtige Währungen wie der US-Dollar maßgeblich durch physische Goldreserven abgesichert waren und andersrum auch das Recht bestand, diese Währungen wieder in Gold umzutauschen.